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Simultandolmetschen in Zeiten von Corona

Gute Arbeitsbedingungen ermöglichen gute Qualität

Vor Corona saßen Simultandolmetscher*innen üblicherweise immer zu zweit in einer Kabine – aus gutem Grund. Profis wechseln sich nicht nur regelmäßig ab, um Konzentration und Leistung hoch zu halten, sie unterstützen sich auch gegenseitig, während der oder die andere „dran“ ist. Diese Form der Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Faktor der Qualitätssicherung.

Die aktuellen Hygienemaßnahmen lassen die gemeinsame Nutzung einer Kabine nicht zu. Um den gebotenen Mindestabstand einzuhalten, sitzen Dolmetscher*innen sowohl bei Präsenzveranstaltungen mit Kabinen am Veranstaltungsort als auch in Dolmetsch-Hubs häufig alleine in ihrer jeweiligen Kabine, wodurch die oben beschriebene gegenseitige Unterstützung stark erschwert wird. Bei Veranstaltungen, die aus dem Home-Office heraus gedolmetscht werden, leidet die Qualität noch deutlich mehr. Ganz abgesehen von Frgen der technischen Ausstattung, sind die Dolmetscher*innen zwangsweise räumlich vollkommen voneinander getrennt. Schon die Frage der Ablösung (wann übernimmt der/die andere das Wort?) wird zu einem Problem. Eine darüber hinausgehende Zusammenarbeit ist in dieser Situation völlig unmöglich.

Die Schaltzentrale „pcl“ Riedering bietet statt einer Kabine einen großen, schalloptimierten Raum. Die Dolmetscher*innen können wie gewohnt arbeiten, den derzeit geforderten Mindestabstand von 1,5m problemlos einhalten und jederzeit lüften. Auf diese Weise wird ihre Gesundheit geschützt und sie werden gleichzeitig in die Lage versetzt, den üblichen Qualitätsstandards gerecht zu werden.

Weitere Vorteile der Schaltzentrale „pcl“ Riedering finden Sie hier: